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Dass fast eine Milliarde Menschen hungern muss in einer Welt, die Nahrungsmittel für weit mehr als die Weltbevölkerung produziert,
ist einer der größten Skandale unserer Zeit!
Dienstag, 27.02.2007 Frankfurt a.M. >>Einladung / Programm als PDF
Die eingeschränkte Sicht der Wirklichkeit, wie sie die G8 vertreten - Neoliberalismus als alternativlose Grundlage aller Politik -
hat nicht nur zu vielfältigen und dramatischen gesellschaftlichen Verwerfungen überall auf der Welt geführt, sondern auch zu Kämpfen
und Auseinandersetzungen verschiedenster Art und Reichweite.
Obwohl diese teilweise neue Qualität annehmen und auf allen Kontinenten
stattfinden, sind sie bisher weitgehend voneinander isoliert. Anliegen der Veranstaltung wäre es, diese Auseinandersetzungen und ihre
Verbindung sichtbar zu machen und dabei danach zu fragen, was davon uns hier in Deutschland Vorbild sein kann.
Globale Soziale Rechte müssen keineswegs auf der Ebene wohlmeinender Absichts-
erklärungen verbleiben. Wie die Verfahren der WTO zeigen, sind verbindliche
Regulierungen weltwirtschaftlicher Vorgänge sehr wohl möglich.
Gelpant ist die Ausrichtung von drei Panels:
- "Entwicklungspolitik"
- "Gewerkschaften"
- "Migration"
Hier werdet findet Ihr nach der Veranstaltung die Vorträge als PDF Datei finden:
Zu den Veranstaltern gehören:
Attac - Fian International - Forum Umwelt & Entwicklung - Kein Mensch ist illegal
medico international - Friedens- und Zukunftswerkstatt
IGM Fachbereich Gesellschaftspolitik/Grundsatzfragen/Strategische Planung
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